Für eine nachhaltige Verkehrslösung im Quartier Remishueb

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Beschreibung:

Sichere Schulwege und weniger Schwerverkehr im Quartier Remishueb.
Wir begrüssen die geplanten Bauprojekte REM3 und GHG ausdrücklich. Diese Petition richtet sich nicht gegen die Bauvorhaben, sondern für eine sichere und nachhaltige Verkehrslösung während der Bauphase und darüber hinaus.
Die Brauerstrasse ist bereits heute stark belastet. Sie erschliesst Wohnquartiere, die Klinik Hirslanden Stephanshorn und weitere Institutionen. Gleichzeitig ist sie Schulweg für viele Kinder aus dem Quartier.
Gemäss Mitwirkungsbericht der Stadt soll der Baustellenverkehr für REM3 und GHG künftig über die Zil- und Brauerstrasse zur Baustelle geführt werden. Zusätzlich sind ein Lastwagen-Wartebereich auf der Zilstrasse sowie eine temporäre Reduktion von öffentlichen Parkplätzen auf der Brauerstrasse vorgesehen.
Dadurch wird die bereits heute angespannte Verkehrssituation weiter verschärft. Zusätzlicher Schwerverkehr, Schulwege, Quartierverkehr, öffentlicher Verkehr sowie der Verkehr der Klinik treffen auf engem Raum aufeinander.
Unser Ziel ist nicht, Bauprojekte zu verhindern, sondern eine Lösung zu finden, welche die Sicherheit der Kinder schützt, die Quartierstrassen entlastet und unnötige Verkehrsprobleme vermeidet.
Details zur Petition können über den Link eingesehen werden.

Vorgeschlagene Lösung:

Baustellenverkehr vollständig über den Straussenhausweg führen:
Die Stadt plant bereits heute, den Straussenhausweg für die Wegfahrt des Baustellenverkehrs zu nutzen und dafür entsprechende Anpassungen vorzunehmen.
Wir fordern deshalb, den Baustellenverkehr konsequent über den Straussenhausweg abzuwickeln – sowohl für die Zu- als auch für die Wegfahrt.
Dafür soll bei den Baustellen eine geeignete Wende- und Manövriermöglichkeit geschaffen werden.
Diese Lösung hätte mehrere Vorteile:

  • weniger Schwerverkehr auf Brauer- und Zilstrasse
  • mehr Sicherheit für Schul- und Kindergartenkinder
  • kein Lastwagen-Wartebereich direkt angrenzend an das Wohnquartier
  • Erhalt möglichst vieler bestehender blauer Parkplätze
  • weniger zusätzlicher Parkplatzsuchverkehr
  • Entlastung der Wohnquartiere Remishueb und Stephanshorn

Wir bitten den Stadtrat, die vorgesehene Baustellenverkehrsführung nochmals zu überprüfen und die Variante über den Straussenhausweg ernsthaft zu prüfen und umzusetzen.
Wir bitten den Stadtrat und die verantwortlichen Stellen der Stadt St. Gallen sich auf das detaillierte Petitionsschreiben (unter Link einsehbar) zu beziehen. Die oben aufgeschriebenen Punkte mussten stark gekürzt werden.