Nein zur Mammut-Überbauung REKA-Dorf am See

  • 150Unterstützer
  • 200Ziel
  • 17Tage verbleiben
Nein zur Mammut-Überbauung REKA-Dorf am See

Beschreibung:

Warum kümmert sich die Kreuzlinger Stadtbehörde nicht um die Sorgen ihrer Einwohner und lässt es zu, dass die letzte natürliche Uferzone und der wildromatische Fussweg verschwinden, wie auch deren bestehender Flora und Fauna!

Warum lässt die Stadt Kreuzlingen zu, dass ein solcher Mammutbau am See von einem privatem Unternehmen erstellt werden kann?

Warum verniedlicht die Baubehörde die berechtigten Sorgen um das Wohl der Benützer des Radweges? Gefahren durch Baustellenverkehr und Zusatzverkehr SIND ein Fakt!

Warum missachten die Verantwortlichen das aktuelle Baugesetz durch Auflage von neuen Gestaltungsplänen?

Warum müssen solvente private Unternehmen durch zinslose Darlehen (unsere Steuergelder) unterstützt werden? Die REKA wies 2019 einen Bruttogewinn von CHF 76,4 Mio und Reingewinn von CHF 3,47 Mio aus!

Warum dürfen private Unternehmen so ein riesiges Stück Land in der Zone Freizeit und Erholung für Einheimische als eigene Parkanlage nutzen?,
Kreuzlinger werden diesen Park wohl kaum benützen, wenn er durch 200 – 300 REKA-Gäste belegt ist.

Warum kann der über 20 Jahre alte Gestaltungsplan nicht überdenkt werden, um so mehr keiner an eine Realisierung des Fussballstadions und der -plätze glaubt? Die gesetzliche Vorgabe betreffend Zersiedelung muss eingehalten werden.

Warum denkt keiner an das zusätzliche Verkehrsaufkommen?

Vorgeschlagene Lösung:

Der idyllische Fussweg und die letzte natürlich Uferzone muss erhalten bleiben.
Der Bau müsste redimensioniert und das Baugesetz eingehalten werden, max 50 m lang und 10 m hoch.
Eine vernünftige Planung von Strasse und Radweg in Hinsicht auf die Sicherheit der Benützer ist unerlässlich.
Eine Rückbauverpflichtung nach Kündigung des Mietvertrages muss Bestandteil der Baugenehmigung sein (ausser es wird zum gleichen Zweck weitergeführt).Es steht ausser Diskussion, dass die Wohnungen in dieser sensiblen Zone in Miete oder Eigentum abgegeben werden können.
Das Objekt sollte zu 100 % eigenfinanziert sein - keine zinslosen Darlehen von öffentlicher Hand.

Weitere Informationen zur Petition: