Wasser - ein zu kostbares Gut! Der Benutzer müsste zahlen, nicht die Natur!

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Wasser - ein zu kostbares Gut! Der Benutzer müsste zahlen, nicht die Natur!

Beschreibung:

Würenlingen - nördlich von Baden - kennt Wasseruhren noch nicht. Somit ist Würenlingen die letzte Gemeinde im Kanton Aargau, welche bei Wohnbauten den Wasserverbrauch nicht verbrauchsabhängig, sondern mit Pauschalen in Rechnung stellt.

Eine Abstimmung wurde letztmals 2010 vom Souverän abgelehnt.

Die Nutzung von Wasser müsste meiner Meinung nach, nach dem Verursacherprinzip funktionieren. Dadurch würde der Wasserverbrauch reduziert, unsere Ressourcen geschont und einen Beitrag zur Energiereduktion für die Wasseraufbereitung geleistet werden. Mit dieser Steuerung würde Würenlingen als letzte Gemeinde im Aargau einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Der Wasserverbrauch in Würenlingen (2016) betrug:

  • 175 Liter Wasser je Einwohner / Tag (Ende 2016: 4'600 Einwohner)
  • 63'000 Liter Wasser je Einwohner / Jahr
  • 290 Millionen Liter Wasser für die Gemeinde Würenlingen für 2016.

Danke für Ihre wertvolle Unterstützung dieser Petition, um den hohen Wasserverbrauch zu senken.

Vorgeschlagene Lösung:

Mit ihrer Unterstützung wollen wir den Gemeinderat auffordern, nochmals die Bürger- und Bürgerinnen auf dieses Thema aufmerksam machen und dem Souverän von Würenlingen einen Vorschlag zu unterbreiten, der da sein könnte:

Investition ca. CHF 1 Mio (Kosten von 2010):

  • Verteilung der Kosten über 5 Jahre (2 Jahre nach der Annahme): Kosten je Jahr somit ca. CHF 200'000.-
  • Diese einmalige Investition kann von den jährlichen Zahlungen der ZWILAG von CHF 1,25 Mio. an die Gemeinde Würenlingen mitgetragen werden
  • Der ZWILAG-Vertrag wurde bis 2074 verlängert; auch 10% von CHF 3 Mio, der im August 2022 zahlbar wird, könnte für diese Investition benutzt werden, da ZWILAG vertraglich verpflichtet ist, über 50 Jahre von Würenlingen Wasser zu beziehen; zu ortsüblichen Tarifen.

Je länger die Gemeinde Würenlingen wartet, desto teurer wird es den Steuerzahlern und desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Aargauer Regierung die Gemeinde auffordert, dies zu realisieren.