Gaissbergstrasse ist sicher - keine teuren, unsinnigen Massnahmen!

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Gaissbergstrasse ist sicher - keine teuren, unsinnigen Massnahmen!

Beschreibung:

Eine Bewohnerin des Quartiers Gaissbergstrasse in Kreuzlingen hat mit einer Petition massive und teure Massnahmen zur angeblichen Verbesserung der Verkehrssicherheit vorgeschlagen. Dies nur, weil ihre Katze durch unglückliche Umstände überfahren wurde, was wir bedauern.

Durch die Massnahmen würden alle anständigen Verkehrsteilnehmer massiv bestraft und behindert. Es würden neue Gefahren durch die Hindernisse und Schwellen entstehen. Die in der Schweiz so hochgehaltene Freiheit und Eigenverantwortung würden durch Bürokratie und Kontrollwahn erodiert.

Unsere Erkundigungen bei der Stadtverwaltung haben ergeben, dass die Massnahmen grösstenteils gar nicht durchführbar sind, weil sie gegen bestehende Grundsätze verstossen oder gar nicht in der Kompetenz des Stadtrates sondern der Polizei sind. Die Umbaukosten der Gaissbergstrasse würden schätzungsweise CHF 200-500'000 an Steuergeldern verschlingen, ohne Garantie auf die Verbesserung der als sicher geltenden Strasse. Es sind uns bisher kaum Unfälle bekannt. Der Bus könnte nicht mehr fahren.

Vorgeschlagene Lösung:

Die Gaissbergstrasse gilt als sicher. Deshalb soll sie so bleiben. Der Stadtrat soll die Petition Nina Kreis ablehnen.

Autofahrer und übrigens auch e-Bikes, die zu schnell fahren, wird es immer einmal geben. Bei häufigem Vorkommen kann die Stadt die Polizei um temporäre, mobile, bediente Geschwindigkeitskontrollen bitten. Allfällige Probleme können durch die Judikative (Polizei) gelöst werden.