Regierungsrat wird gebeten Baugesuch McDonald’s in Windisch gutzuheissen
Beschreibung:
Offener Brief und Petition
Befürwortung des Baugesuchs der McDonald’s Schweiz AG in Windisch
Sehr geehrte Mitglieder des Regierungsrats
Wir, der Pro McDonald’s Schweiz Fan Club, sowie zahlreiche Befürworterinnen und Befürworter aus Windisch und den umliegenden Aargauer Gemeinden wie Brugg, Hausen, Habsburg, Lupfig, Gebenstorf, Birmenstorf und Würenlingen, bitten Sie eindringlich, das Baugesuch der McDonald’s Schweiz AG für den Standort Windisch gutzuheissen.
Die McDonald’s Schweiz AG ist dafür bekannt, ausschliesslich Baugesuche einzureichen, die vollumfänglich bewilligungsfähig sind und der Schweizer Gesetzgebung entsprechen. Dies hat das Unternehmen an über 180 Standorten in der ganzen Schweiz erfolgreich unter Beweis gestellt.
Die vom Gemeinderat Windisch angeführten Gründe für die Abweisung des Baugesuchs weisen wir als sachlich nicht nachvollziehbar und unbegründet zurück. Nach genauer faktenbasierter Prüfung der Sachlage stellen wir folgende Richtigstellungen fest:
- Angeblich mangelnde städtebauliche Einpassung des Projekts.
Diese Behauptung widerspricht den tatsächlichen Gegebenheiten moderner McDonald’s-Architektur. Das Unternehmen nutzt heute hochmoderne, flexible Baukonzepte, die sich mit hochwertigen Materialien (wie Holz- und Glaselementen) harmonisch in das Ortsbild einfügen. Anstatt das Gebiet zu stören, fungiert ein solcher Neubau als zeitgemäss
Vorgeschlagene Lösung:
Angeblich ungenügende Umgebungsgestaltung.
Dieser Punkt verkennt die standardisierten und erprobten Umgebungspläne des Unternehmens. Die Realisierung beinhaltet nicht nur das Gebäude selbst, sondern attraktive, familienfreundliche Aussenbereiche mit durchdachten Grünzonen und Sitzgelegenheiten. Im Vergleich zum aktuellen Zustand des Grundstücks stellt das Projekt eine klare landschaftliche und ästhetische Aufwertung dar. Zudem wird die Umgebung durch das Personal aktiv gepflegt.Angeblich starke Unternutzung des Grundstücks.
Diesen Vorwurf erachten wir als Fehlinterpretation. Was als "Unternutzung" deklariert wird, ist in Wahrheit eine vorausschauende, grosszügige Raumplanung, die eine erdrückende Überbauung (wie massive Betonblöcke) verhindert. Die offene Flächennutzung garantiert eine funktionierende Infrastruktur, stellt ausreichend Parkraum sowie reibungslose Verkehrsflüsse sicher und lässt dem Areal die nötige optische Weite. Dies ist gerade in verkehrsintensiven Zonen ein städtebaulicher Vorteil und kein Mangel.
Wirtschaftlicher und sozialer Mehrwert für die Region.
Neben der Aufwertung des Grundstücks bringt das Projekt essenzielle wirtschaftliche Vorteile. McDonald’s kauft pro Standort Lebensmittel im Wert von über einer Million Franken bei Schweizer Herstellern und der lokalen Landwirtschaft ein. Davon profitiert die gesamte Region.