Hitzewelle in Schulen - Anpassung der Schulzeiten

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Hitzewelle in Schulen - Anpassung der Schulzeiten

Beschreibung:

Mit der durch den Klimawandel verstärkten Hitze, sind viele Schülerinnen und Schüler (darunter besonders Oberstufen- und KantonsschülerInnen) deutlich erschlagener und unmotivierter im Schulunterricht. das sagt auch Hirnforscherin Barbara Studer (vgl. Berner Zeitung), Fehlende Klimaanlagen, wenig nützliche Ventilatoren und ganze Tage in in teilweise über 30 Grad heissen Schulzimmern schlagen vielen deutlich aufs Gemüt und beeinträchtigen beim Lernen und Arbeiten in der Klasse. Dazu kommt, dass sich die Hitze in Räumen und Schulzimmern mit Fenstern, welche den ganzen Tag auf Sonne gerichtet sind, schneller erhitzen und sich die Hitze immer mehr staut. Mit einer Lösung dieser langen Tage in überhitzten und Schulzimmern und grundlegenden Alternativen würde man den Schülerinnen und Schülern nicht nur mehr Selbständigkeit und Beweglichkeit im (Schul-)Alltag geben (wird auch im Lehrplan gefordert), sondern auch die teilweise nicht gut bezahlten Lehrpersonen (und den Lehrermangel) entlasten.

Vorgeschlagene Lösung:

Um unter besseren Umständen arbeiten zu können, wären feste Zeiten am Morgen, während derer man in die Schule geht (z.B. 8-13 Uhr) von Vorteil. So können die Schüler und Schülerinnen am Mittag nach Hause und die restlichen Themen in den Fächern von dort aus erledigen. Für Schülerinnen und Schüler, die evtl. nicht nach Hause können, wäre die Möglichkeit einer Gruppe von Lehrpersonen, welche an der Schule bleiben (können), natürlich sehr gut. So können diese Lernenden dort arbeiten und von den Lehrpersonen unterstützt werden. Für diese Lehrpersonen kann dann auch ein zusätzlicher "Lohn" oder eine angemessene Kompensation bereitgestellt werden.